Nutzen stiften aus eigenen Erfahrungen – Martin und der Prostatakrebs (Gespräch) · Folge 17

Shownotes

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Draufgekommen ist Martin – und da haben wir schon die erste Ausnahme seiner Regel – durch eine Routineuntersuchung. Es sind also doch nicht alle Männer so. Zum Glück!

Martin erzählt von seinen Erfahrungen bei der onkologischen Rehabilitation und wie er in der Arbeit über seinen Krebs gesprochen hat. Außerdem geht es um den Umgang mit Stress und Veränderungen und wir überlegen, wie ein offener Dialog über männliche Gesundheit funktionieren kann.

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Quellen und Links:

Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Sie geben persönliche Erfahrungen von Betroffenen wieder und sollen zum Nachdenken anregen, Orientierung bieten und Gespräche ermöglichen. Kläre gesundheitliche Fragen immer mit deinem ärztlichen Team.

Host, Redaktion, Produktion: Alexander Greiner; Sound Design: Happy House Media, Asta Krejci-Sebesta, Tatjana Lukáš; Musik/Signation: Cool My Bass – BalloonPlanet; Titelsprecher: Stephan Andrejs; Cover: Studio Mana, Romana Reisenberger; Foto: Franzi Kreis

Gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien. Realisiert in redaktioneller Unabhängigkeit.

Impressum

Kommentare (3)

Alexander Greiner

Hej, vielen Dank euch für den Austausch, freut mich voll. Liebe Grüße nach Bayern und ins Burgenland! :)

Martin K.

Lieben Gruß nach Bayern! Dein Feedback zum Interview mit mir hat mich sehr gefreut, vielen Dank dafür. Kurz zu Deiner Frage bzgl. aktive Überwachung als Alternative: ich war zum Diagnosezeitpunkt 57 Jahre alt. 3 Ärzte haben mir zur Operation geraten und mich für "20 Jahre zu jung für eine Active Surveillance" eingestuft. Ich habe entschieden, diesem Rat zu vertrauen und zu zu folgen. Jeder Patient ist unterschiedlich und daher ist es ja durchaus möglich, dass bei vergleichbaren Diagnosen und Gleason Scores, dennoch die Ärzte zu unterschiedlichen Behandlungen raten. Ich wünsche Dir jedenfalls einen guten Verlauf weiterhin und nochmals lieben Dank für Deine schöne Rückmeldung zum Interview.

Mann 65 aus Bayern

Meine 1.Folge aus der Podcastfolge Männerkrebs hat mich als Betroffener berührt und inspiriert. Es war beeindruckend wie offen Alexander und Martin über sensible Themen um den Prostatakrebs gesprochen haben. Stark, wie klar Martin entscheiden konnte, dass er sich behandeln lassen wollte und wie. Nicht ganz verstanden habe ich die Zurückhaltung zur aktiven Überwachung. Es hieß, er sei dafür noch zu jung. Das habe ich aus meinem medizinischen Umfeld anders gehört (und praktiziere sie im Moment). Gerade jungen Betroffenen wird das angeboten, da sie sich damit Lebensqualität (Behandlungsrisiko vermeiden) erhalten können und trotzdem nichts verpassen. Als klarer Unterschied zu Watch&Wait (eher für ältere Männer). Seis drum, es ist offensichtlich, dass Martin für sich eine gute Entscheidung getroffen hat! Wie schön, dass er sich in seinem räumlichen Umfeld sogar mit gleichgesinnten Männern zusammengetan hat. Sich gegenseitig zu unterstützen seine Motivation. Überhaupt hat es mich sehr beindruckt, wie solidarisch er mit Männern ist und offensichtlich etwas weitergeben möchte. Bei der Frage was er sich Wünschen würde wenn er 3 Wünsche hätte sich bei Frage 3 zu wünschen, dass mehr Männer in die Vorsorge gehen sollten ist einfach super. Ohne zuviel spoilern zu wollen, hat mich sein 2.Wunsch sehr berührt. Ich freue mich auf das nächste Höhrerlebnis. Vielen Dank Alexander, dass Du das für uns bereitstellst!

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