Langzeitüberleben – Prof. Dr. Carsten Bokemeyer über Therapie, Nachsorge und Folgen von Hodenkrebs (Expert) · Folge 41

Shownotes

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Was im ersten Moment zählt, ist die bestmögliche Therapie. Doch bei Hodenkrebs wird früh klar: Es geht nicht nur ums Überleben, sondern auch darum, wie das Leben danach aussieht.

Im Gespräch mit Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer (Direktor II. Medizinische Klinik: Onkologie, Hämatologie, KMT mit Abteilung Pneumologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) geht es um genau diesen Perspektivwechsel. Er erklärt, warum bei Hodenkrebs schon zu Beginn der Behandlung mitgedacht werden sollte, wie sich Therapien langfristig auswirken können und wie sich Heilungschancen und Nebenwirkungen gegeneinander abwägen lassen.

Ein zentraler Punkt: Die meisten Rückfälle treten in den ersten zwei Jahren nach der Therapie auf. Nach fünf Jahren ist ein Wiederauftreten selten. Gleichzeitig endet die Nachsorge damit nicht, sondern verschiebt ihren Fokus.

Themen der Folge:

  • Wie Nachsorge strukturiert ist und warum sie individuell angepasst wird
  • Welche Rolle Blutwerte, Bildgebung und Verlaufskontrollen spielen
  • Wo die Grenze zwischen sinnvoller Kontrolle und Überdiagnostik liegt
  • Welche körperlichen Langzeitfolgen auftreten können, etwa Nerven- oder Hörschäden
  • Warum Fruchtbarkeit und Hormonstatus früh mitgedacht werden sollten
  • Welche Risiken für Zweittumoren bestehen und wie hoch sie tatsächlich sind
  • Welche Bedeutung Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung und Rauchverzicht haben
  • Warum auch psychische und soziale Folgen Teil der Nachsorge sind

Außerdem geht es um praktische Fragen: Wer begleitet die Nachsorge nach den ersten Jahren weiter. Welche Untersuchungen sinnvoll bleiben. Und wie sich spezialisierte Survivorship-Programme entwickeln, um medizinische und psychosoziale Aspekte zusammenzuführen.

Eine Folge über gute Prognosen. Und über die Verantwortung, die damit entsteht, das Leben nach Krebs bewusst zu gestalten.

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Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Sie geben persönliche Erfahrungen von Betroffenen wieder und sollen zum Nachdenken anregen, Orientierung bieten und Gespräche ermöglichen. Kläre gesundheitliche Fragen immer mit deinem ärztlichen Team.

Host, Redaktion, Produktion: Alexander Greiner; Sound Design: Happy House Media, Asta Krejci-Sebesta, Tatjana Lukáš; Musik/Signation: Cool My Bass – BalloonPlanet; Titelsprecher: Stephan Andrejs; Cover: Studio Mana, Romana Reisenberger; Foto: Franzi Kreis; Musikbett: Brainstorm – HUAN

Gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien. Realisiert in redaktioneller Unabhängigkeit.

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00:00:00: Irgendwo in der Zeit zwischen drei und fünf Jahren ist Nachsorge- und Vorsorge sozusagen gleichberechtig nebeneinander.

00:00:07: Zum Glück gibt es ja nicht nur bei den Keimzeltumor, sondern aber vielen anderen Tumorarten mittlerweile auch viel mehr Langzeitüberlebende.

00:00:13: Wenn man jetzt im Sinne eines umfassenden Hellskonzeptes über Menschen nachdenkt, gibt das natürlich auch die Frage der psychologischen Folgen einer Erkrankung.

00:00:23: Es gibt die Frage des sozialen Folgen eine Erkrankung.

00:00:26: Ja reist mich die Erkankung raus auf meinen Berufsleben.

00:00:29: Es gibt die Frage sozusagen einfach allgemeiner Abgeschlagenheit und Fatigue nach der Therapie.

00:00:35: Also es gibt natürlich noch ein ganzes weiteres Spektrum von Spätfolgen, die man in einem umfassenden Krankheitskonzept mit erfassen sollte.

00:01:11: Was korrekt ist, bei vielen Krebsarten waren die Behandlungsmöglichkeiten vor einigen Jahrzehnten deutlich begrenzter als heute.

00:01:20: Das hatte direkte Auswirkungen auf die Überlebensdauer und die Sterblichkeit.

00:01:25: In den vergangenen Jahren haben sich Diagnostikbehandlung und Nachsorge bei vielen krebsarten wesentlich verbessert.

00:01:32: Dadurch sinkt in vielen Ländern die alter standardisierte Gräbstärblichkeit und bei einigen Tumorarten leben Betroffene deutlich länger als früher.

00:01:42: Dennoch gilt, in Deutschland, Österreich und in vielen anderen Industrieländern bleibt Krebs eine der häufigsten Todesursachen – meist an zweiter Stelle nach Herz-Kreisler Verkrankungen.

00:01:54: In einigen Industrieländern sind Krebserkrankungen bereits die häufigste Todesoursache.

00:02:00: Die gute Nachricht bleibt aber, je nach Krebsart sind heute längeres Überleben und bei manchen Tumoren auch Heilung deutlich häufiger möglich als früher.

00:02:10: Damit rückt ein Aspekt stärker in den Fokus über den lange weniger gesprochen wurde – das Leben nach KreBS und das Langzeit-Überleben.

00:02:19: Eine Krebsarte die schon seit vielen Jahrzehnten sehr gut mit cisplatinhaltiger Chemotherapie behandelt ist, ist Hodenkrebs.

00:02:29: Selbst in metastasierten Stadien, also in denen der Krebs im Körper gestreut hat bestehen heute oft gute Heilungschancen.

00:02:37: Auch wenn die Prognose vom genauen Tumatyp und der Risikogruppe abhängt.

00:02:43: Darüber spreche ich in dieser Folge mit Professor Dr.

00:02:46: Karsten Bokemeier.

00:02:48: Er ist Direktor der Klinik für Onkologie und Hematologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, leitet die interdisziplinäre German Testicular Cancer Study Group.

00:03:01: Die deutsche Arbeitsgruppe für Hohentummern in der deutschen Krebsgesellschaft.

00:03:06: Ich habe ihn im Februar beim Deutschen Krebskongress in Berlin interviewt.

00:03:10: Einen Auszug davon hast du bereits in Folge siebenunddreißig gehört – nun hörst du das ganze Interview!

00:03:17: Ja, mein Name ist Karsten Burkemeier.

00:03:18: Ich bin Direktor der Klinik für Onkologie und Thematologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Und mit dem Thema Hudentumoren habe ich insofern besonders viel zu tun.

00:03:29: Ich leite auch die deutsche Arbeitsgruppe, die interdisziplinäre Arbeitsgruppehudentrumoren und dort sozusagen aus der Sicht des interdistischen Onkologen ist eine interdiszieblierer Arbeitsgruppee Die Urologen, Strahlentherapeuten, Pathologen und alle rund um das Thema Huddentumoren vereint.

00:03:44: Wenn wir uns jetzt die Longtime-Survivors von Hodenkrebs

00:03:47: anschauen, wie sollte

00:03:48: da eine leitliniengerechte Langzeitnachsorge nach Hodenkrieb strukturiert sein?

00:03:53: Und der Bahn überhaupt?

00:03:54: sprechen wir von Langzeitüberlebenden.

00:03:56: Zum Einen ist es ja erstmal toll dass wir bei Hoden Krebs wirklich ganz ganz viele Langzeitüberlebende haben also eigentlich nicht nur langzeit überlebende sondern komplett geheilte Patienten.

00:04:06: und natürlich ist das auch abhängig vom Stadium der Erkrankung.

00:04:10: In dem Stadion, wenn nur der Hoden betroffen ist – also im Stadium eins – ist eigentlich die Heilungsrate nahezu hundert Prozent.

00:04:17: Zumindest mal neunundneinzig Prozent.

00:04:19: Wenn die Krankheit etwas ausgedehnter ist mit abdominellen Nymphknoten sind die Langzeitheilungsraten aber immer noch um fünfundneunzig Prozent.

00:04:27: und eben das ganz besonders bei dieser Krankheit selbst bei metastasierter Situation.

00:04:32: Also wenn beispielsweise Lungenmetastasen oder Metastasens im Körper vorhanden sind Auch dort werden ganz viele Patienten geheilt.

00:04:40: Da kann man noch so ein bisschen die Stadien unterteilen, aber selbst dann sind das mindestens auch fünfzig bis über neunzig Prozent aller Patienten, die endgültig geheilt werden können durch eine Chemotherapie gefolgt von einer Reziktion der Restherde, die da ist.

00:04:57: Wenn wir nachdenken, wann sind Patienten Langzeit geheilt?

00:05:02: Kann man so ein bißchen drüber nachdenkt und wann tritt die Krankheit nach einer ersten Behandlung wieder auf?

00:05:07: Das hängt schon ein bisschen davon ab, wie die initiale Situation war.

00:05:12: Wenn ich jetzt in Häkchen nur eine Operation am Roten mache und keine Nachbehandlung machen muss, dann ist schon die Zeit drei-, vier-, fünf Jahre bis sich sagen kann, da wird wahrscheinlich nichts mehr kommen bei den Patienten, die eine metastasierte Erkrankung haben an den Chemotherapie durchlaufen.

00:05:30: sozusagen ist schon ... Die Zeit wo wir sagen, wo wir richtig von Heilung sprechen ist etwa fünf Jahre.

00:05:36: aber wir wissen dass dort, wo Rezidive auftreten, also die Krankheit wiederkommt.

00:05:41: Dass das eigentlich in den allermeisten Fällen schon im ersten oder zweiten Jahr nach der Behandlung ist.

00:05:46: Sodass wenn man so eine Verteilung sieht sind zwei Drittel aller Fälle, wo es wieder auftritt, in den ersten zwei Jahren und vielleicht noch knapp ein Drittel sozusagen im Jahr drei bis fünf?

00:06:00: Und höchstens einen bis fünf Prozent nach mehr als fünf Jahren.

00:06:04: aber im Grunde beginnt natürlich die Frage Survivorship beim Hodentumor schon mit Beginn der Therapie.

00:06:13: Weil wir ja wissen, dass so viele geheilt werden können sollte man natürlich schon bei der Wahl der Therapien darüber nachdenken diese Heilungsrate zu erreichen so wenig Aufwand und so wenig Nebenwirkung wie irgend möglich, weil wir im Grunde dieses lebenslange Überleben bereits zu dem Zeitpunkt im Auge haben sollten.

00:06:31: Auch wenn natürlich der unmittelbar Betroffene erstmal sagt mach mal alles und so viel wie geht damit ich auf jeden Fall geheilt werde.

00:06:38: ja ist auch richtig.

00:06:39: aber wenn ich das in irgendeiner Art und Weise begrenzen kann und die Heilungsrate trotzdem erreiche habe ich natürlich viel weniger Gefahr von Langzeitnebenwirkungen.

00:06:48: Ich werde raus, dass man nur in den Beobachtungszeitungen von fünf Jahren hat in der Nachsorge.

00:06:54: Oder sollte man auch darüber hinausgehen?

00:06:56: Ich sage meinen Patienten irgendwo zwischen drei und fünf Jahren ... sozusagen ist Nachsorge und Vorsorge sozusagen gleichberechtigt nebeneinander.

00:07:09: Wenn ich natürlich eben gucke, was haben die Patienten dann sozusagen?

00:07:13: Gucke ich eben auch auf andere Dinge also nicht nur auf ein mögliches Wiederauftreten eines Keimzeltumors, eines Hodentumors sondern A eben die Frage Langzeitfolgen der Therapie und B natürlich theoretisch.

00:07:26: auch würde ich auch andere Tumorerkrankungen zumindest zum Teil gegebenenfalls mit entdecken wenn etwas auftreten würden.

00:07:31: Und das heißt natürlich, eigentlich muss man sich überlegen.

00:07:34: Was sind denn die möglichen Langzeitfolgen einer Therapie für einen Keimzeltumor?

00:07:40: Die Hauptaspekte, die man unterscheiden muss hängen auch daran wie und was habe ich behandelt.

00:07:45: Also Patienten mit einer Strahlentherapie, wie sie zum Beispiel beim Seminom eingesetzt wird haben andere Langzeit folgen als Patienten vielleicht mit einer Chemotherapie.

00:07:56: Natürlich kann ein operatives Verfahren zur Entfernung der Lymphknoten im Bauch auch Langzeitfolgen haben im Sinne von eben so einer Wasserblase, einer Lymphozele im Bauch oder so die auch beeinträchtigt sein kann.

00:08:10: Oder eine Zerstörung der Nerven, die eigentlich dafür notwendig ist dass eine Ejakulation stattfinden kann von Sperma und derartigen Dingen.

00:08:19: Die meisten Daten aber zu Langzeitnebenwirkungen beziehen sich tatsächlich hauptsächlich auf die Applikation einer Chemotherapie Und hier ist das Risiko was auftreten kann abhängig davon wie viel Chemotherapie ich gegeben habe und wie intensiv diese war.

00:08:34: Wenn ich einen Zyklus-Chemotherapie geben muss als quasi kleine Sicherheitsmaßnahme, ist die Langzeitgefahr für Nebenwirkungen sehr gering.

00:08:43: Wenn nicht drei bis vier was so üblich ist, Chemotherapien gebe es das natürlich schon etwas mehr.

00:08:48: wenn der Patient tatsächlich ein Rezedifat und nochmal eine zweite Chemotherapi braucht sodass er insgesamt vielleicht sogar acht Zyklen kriegt oder eine Hochdosistherapie kriegt ist natürlich das Risiko für Langzeitnebenwirkung noch höher.

00:09:02: Die typischen Langzeitnebenwirkungen, die auftreten können sind Schädigungen an den Nerven im Sinne einer Polyneuropathie.

00:09:11: das heißt ich kann nicht so gut wahrnehmen wie jetzt meine Gelenke stehen.

00:09:15: Ich habe ein Wattegefühl unter den Füßen oder die Wahrnehmung in den Fingern ist nicht optimal.

00:09:21: Das kann einschränkend sein Tritt oft erst nach Ende der Therapie auf und Kann über Jahre erhalten bleiben.

00:09:30: allmählich sozusagen zurückbilden oder der Patient hat sich so dran gewöhnt, dass das eigentlich nicht mehr warmt.

00:09:39: Das Zweite sind Einschränkungen beim Hören.

00:09:42: Es gibt einen Innenrohrschaden durch Cisplatin.

00:09:45: bei zwanzig-dreißig Prozent der Patienten kommt es zu einer Verminderung der Höherfähigkeit vor allem von besonders hohen Tünen.

00:09:53: deshalb gehört natürlich auch die Überprüfung der Hörfunktion vor Beginn der Therapie Elementar dazu, dass man eben sozusagen schon vorher weiß gibt es da schon eine Einschränkung damit man auch weiss auf welchem Niveau verfolgt man das denn entsprechend nach.

00:10:08: Dann gehört ein Überprüfung der Nierenfunktion dazu.

00:10:11: Auch das macht das Medikament Cisplatin in der Therapie Dass die Nieren Funktion vor der Therapienordnung ist und aber auch im Verlauf.

00:10:19: Ein Teil der Patienten hat eben doch Eine etwas reduzierte Ausscheidung über die Niere Nach der Therapy Im Sinne dass die Niire einfach den Urin nicht mehr ganz so gut konzentrieren kann.

00:10:29: Die Nierenfunktion zwar nicht komplett schlecht ist, aber sozusagen einfach ein bisschen schlechter ist als sie wäre wenn man keine Therapie bekommen hat.

00:10:37: und das hat vielleicht im weiteren Verlauf weil man ja noch mit einer Krankheit die man in einem jungen Alter hat zwischen zwanzig und dreißig noch fünfzig Jahre leben kann.

00:10:48: Ist es natürlich dann doch relevant dass wir mal im Alter nochmal irgendwie Antibiotika braucht andere Dinge brauchen, dass man die Nieren Funktion eben langfristig auch gut Erhält.

00:10:58: Es gehört auch zu den möglichen Langzeitnebenwirkungen, dass eine Therapie, die wir durchführen, zwei Tomoren induzieren kann.

00:11:06: Das kann die Chemotherapie und das kann auch die Strahlentherapie machen.

00:11:09: Das Risiko ist überschaubar aber es ist nicht null!

00:11:14: Das Risikofür des Auftretens von sogenannten Zweitleukämien oder therapieassoziierten Leukemin betrifft die ersten zwei bis acht Jahre nach einer Therapie.

00:11:25: danach ist das Risiko nicht mehr vorhanden.

00:11:28: Das Risiko für das Auftreten von soliden Tumoren bleibt eigentlich viel länger über zwanzig, dreißig Jahre bestehen.

00:11:37: Wenn man jetzt ganz grob sagen will wieviel größer ist das Risiko einen Tumor zu bekommen nach einer solchen Therapie im Vergleich zum Menschen die keine Therapie hatten so ist das risiko ungefähr um den Faktor eins Komma fünf erhöht.

00:11:54: also das würde bedeuten Wenn jemand mit twenty-fünf therapiert wird und er hätte vielleicht bis seventy-fünfund ein Risiko von ungefähr, sagen wir zwanzig, fünfundzwanzig Prozent generell einen Tumor zu entwickeln.

00:12:09: Und nach einer solchen Therapie wäre das Risiko dann eben etwa thirty-five Prozent.

00:12:14: Das ist erhöht aber es ist jetzt auch nicht unendlich erhöht.

00:12:17: Es ist natürlich sehr schwer auch sozusagen dreißig Jahre später zu wissen, dass es wirklich damit hat es wirklich damit zu tun oder ist es eben einfach ein unglückliches zweites Phänomen nochmal im Leben.

00:12:32: Und ein anderes, wichtiges ganz großes Thema natürlich für junge Männer in diesem Alter ist auch Infertilität.

00:12:39: Auch die hängt ab von der Anzahl der applizierten Therapiezyklen.

00:12:44: Prinzipiell würde man immer empfehlen vor dem Einsatz einer Therapie eine Sperma-Kryokonservierung als Einfrieren von Spermien durchzuführen, um diese im Notfall zu haben.

00:12:55: Und man kann natürlich dann sagen wir mal wenn die Therapie für die Spermarbildung auf jeden Fall beeinträchtigen will mit einem Chemotherapie gibt aber abhängig vom Ausmaß des Chemotherapies gibt es eine Rückbildungsfähigkeit über die nächsten Jahre so ungefähr nach Nach zwei bis drei Jahren nach Ende der Therapie hat sich das entweder wieder regeneriert und es ist normal oder sozusagen, es wird eben nicht wieder ganz normal.

00:13:22: Und dann muss man überlegen ob man eventuell Kryokonservierte Spermien benutzt mit einer Standardtherapie über drei bis vier Zyklen der üblichen Chemotherapie PEB ist.

00:13:34: diese Dreifachkombination von Medikamenten die man gibt ist die Wahrscheinlichkeit, infertil zu sein vielleicht zwischen twenty-fünfundzwanzig und vierzig Prozent ungefähr.

00:13:43: Also die allermeisten sind danach nicht infertil.

00:13:47: aber da man den Einzelfall nicht kennt würde natürlich das auf jeden Fall vorher empfehlen dieses einfrieren durchzuführen.

00:13:56: wenn man jetzt ganz global im Sinne eines umfassenden helles konzeptes sozusagen über menschen nachdenkt gibt es natürlich auch die frage Der psychologischen Folgen einer Erkrankung, es gibt die Frage der sozialen Folgen eine Erkrankung.

00:14:12: Ja reist mich die Erkankung raus auf meinem Berufsleben.

00:14:15: Es gibt die frage sozusagen einfach allgemeiner Abgeschlagenheit und Fatigue nach der Therapie.

00:14:20: Also es gibt natürlich noch ein ganzes weiteres Spektrum von Spätfolgen Die man in einem umfassenden Krankheitskonzept mit erfassen sollte.

00:14:31: Sie haben jetzt schon drei meiner weiteren Fragen vorweggetan.

00:14:33: Hätten

00:14:34: sie mich doch ein bisschen unterbrochen?

00:14:36: Nein, nein!

00:14:37: Sie

00:14:37: waren so im Fluss und deswegen wollte ich da nicht großartig unterbrechen.

00:14:41: Aber einen Punkt, den wir jetzt

00:14:42: noch nicht

00:14:43: so direkt besprochen haben... Sie haben es natürlich schon angesprochen dass das auch um Risikoabwägung geht in der Nachsorge.

00:14:49: Aber wo muss man vielleicht noch die Grenze setzen, wenn es um eine Gefahr von Überdiagnostik geht?

00:14:53: Also mit CT-Kontrollen und so.

00:14:57: Dass man da sagen kann okay irgendwann reicht's auch, dann kann man vielleicht schon dessen Ultraschall machen oder nein das ist unbedingt nötig in bestimmten Konstellationen dann auch eine Erweiterdiagnastik zu machen.

00:15:09: Nun ist die Bedeutung sozusagen einer vielleicht auch durch repetitive CTs erhöhten Problematik von auf zwei Tomoren ist ein bisschen abhängig davon, wie häufig man das CT macht.

00:15:21: Und natürlich je schwieriger die Krankheitssituation ist, die ich nachverfolgen will umso mehr würde auch das Risiko natürlich eingehen.

00:15:29: also als Beispiel wenn ich einen Patienten habe der Metastasen hatte behandelt wurde und ich kann möglicherweise gar nicht mal alle metastasend weg operieren da würde ich natürlich in der Nachsorge schon eher mehr CTs machen, um mir den Verlauf anzusehen.

00:15:45: Vielleicht sogar auch mal ein Pet-CT machen, ...um einen besseren Überblick darüber zu haben.

00:15:50: Da ist natürlich im Vergleich zur Krankheitssituation und der Gefahr eines Rezedivs sozusagen das Gefahr von zu viel Radiodiagnostik nicht so groß.

00:16:01: Wenn ich aber einen Patienten mit einem Hodentum am Stadium eins habe, sozusagen dann ist glaube ich die Gefahr einer Überdiagnostika durch zu viele CTS eher gegeben Und da würde man vielmehr eben auf Ultraschall ausweichen in der Nachsorge, wenn das aus anatomischen Gegebenheiten gut ist.

00:16:20: Also wenn der Patient jetzt nicht irgendwie zu überdimensioniert ist oder eben sonst auch auf MRT-Untersuchungen die eben nicht mit Strahlen einhergehen und damit auch keinen Zweitumorrisiko entsprechend haben.

00:16:33: Aber in der Tat muss man immer nach der einzelnen Krankheitssituation des Patienten so ein bisschen die Konzepte schon anpassen.

00:16:40: Und irgendwie eine Routine, wo man sagt jetzt alle drei Monate machen wir mal einen CT über die nächsten fünf Jahre.

00:16:46: Das wäre bei Weitem ova dann das wäre über Diagnostik und ist der Situation nicht angemessen.

00:16:53: Weil in den allermeisten Fällen Wir ja sozusagen auch bei Diagnostik eines Rezidivs, insbesondere wenn der Patient im Stadion eins ist noch keine Chemotherapie hatten.

00:17:03: Ja immer noch exzellent ist der Heilungschancen haben und wir würden es nicht anders behandeln ob wir es sozusagen das Rezitivdiagnostizieren wenn es sozusagen zwei Zentimeter große oder drei Zentimeter groß ist.

00:17:14: Das wäre die gleiche Therapie.

00:17:16: also insofern müssen wir nicht die Diagnose zwangsläufig vorverlegen.

00:17:21: Unten neben den CT's sind ja auch die Tumormarker sehr gute Hinweise auf das mögliche Auftreten eines Rethidivs, mindestens sechzig Prozent aller Patienten haben.

00:17:31: Tumormarker bei einem Keimzelltumor AFP und Beta-HCG Und auch da kann ich natürlich das sehr gut in dem Verlauf mit einbauen im Sinne von einfach einer Blutentnahme und habe da auch schon einen sehr guten Hinweis ob sich etwas tut.

00:17:46: Wir haben schon die Labernachsorge mit der Blutanalyse angesprochen.

00:17:50: Wenn jetzt ein Patient nach fünf Jahren aus der klinischen Nachsorge rausfällt oder entlassen wird, wie sollte es praktischerweise dann auch weitergehen?

00:17:58: Oder was sollte er selbst für Anstrengungen der Nachsorge durchführen.

00:18:01: Also ein weiteres wichtiges wichtiger Aspekt von Survivorship nach einer solchen Therapie ist ja auch der Hinweis auf einen gesunden Lebensstil.

00:18:13: Patienten die eine PEB-Chemotherapie hatten haben auch ein erhöhtes Risiko für Lungennebenwirkungen.

00:18:19: dass eine Versteifung der Lunge auftreten kann unter dem Medikamentpleo mitziehen.

00:18:25: Und für die ist zum Beispiel wie für jeden, aber für die noch mehr Rauchen ein besonders ungünstiger Situation.

00:18:33: Das heißt, die Aufklärung darüber, dass Risikofaktoren nochmal anders sind wenn man schon eine Behandlung hatte als wenn man Rauchen ist ungesund und dann noch ungesunder, das ist natürlich auch ein wichtiger Part!

00:18:48: Dann haben ein Teil von Patienten mit Keimzeltomoren nach einer solchen Therapie auch aufgrund homoneller Veränderungen.

00:18:56: Ein hohendes Weg, der Testosteronwert ist vielleicht etwas tiefer und darüber man nachdenken kann das zu überprüfen und gegebenenfalls auch zu substituieren.

00:19:05: Haben auch einen gewissen metabolischen Umstellung, haben ein erhöhtes Risiko für eher Gewichtszunahme und auch für erhöhten Blutdruck was wir so als weitesten Sinne metabolisches Syndrom nennen.

00:19:18: Und wenn man sich das anschaut, ist es natürlich auch Teil der Nachsorge adäquate Ernährungsberatung zu machen.

00:19:25: Hinzuweisen und zu motivieren an Sportprogrammen teilzunehmen.

00:19:28: Das sind alles effektive Dinge die in der, sagen wir mal sekundär und tertier Prävention also wenn ich von einem Tumor geheilt bin, die da eben wirklich helfen können auch Langzeitfolgen noch einmal zu reduzieren.

00:19:41: Wiederum Sport ist auch ideal zur Behandlung und zur Vorbeugung von Fatig nach einer Therapie.

00:19:48: Ja, dann eben von mir aus vielleicht eher im Sinne von Sportgruppen, wo man erst mal mitgezogen wird um mit anderen sozusagen im Schwung zu bleiben bis man selber das so sehr verinnerlicht hat dass man es auch alleine sozusagen gegen die innere Schweinehund macht.

00:20:03: also auch ein wichtiger Aspekt in diesen ganzen Langzeitdingen.

00:20:08: Depression und sozusagen sagen wir mal psychische Veränderungen sind zum Glück relativ selten.

00:20:15: Aber wir wissen, dass so auch zehn bis fünfzehn Prozent der Patienten mit einem Keimseltumor sich auf jeden Fall verändert und anders fühlen als das vor der Diagnose war.

00:20:28: Und dann muss man natürlich entscheiden ob gegebenenfalls spezifische psycho-onkologische Hilfe und Unterstützung sinnvoll ist und helfen kann.

00:20:36: Das heißt diese Hormonstatusüberprüfungen und Bluttests die mache ich am besten im niedergelassenen örologischen Bereich oder bei den niedergelassenen Onkologen und Kloginnen?

00:20:47: Ich glaube, es ist einfach gut.

00:20:48: Wenn es jemand ist, der natürlich grundsätzlich weiß was eine Behandlung eines Keimzeltumors beinhaltet und was man sozusagen langfristig auch an Hormonwert mit überprüfen könnte und sollte das kann ein Urologe sein wenn er dort eben entsprechende Erfahrung hat aber sozusagen natürlich auch einen Onkologe usw.

00:21:06: Also ich glaube jetzt kann auch ein Endocrinologe im Prinzip also jemand sich wirklich mit Hormonen speziell beschäftigt.

00:21:12: Es hängt dann auch ein bisschen davon ab, ob sich bis dahin etwas gefunden hat das etwas verändert ist.

00:21:17: Was man vielleicht wirklich spezifisch angehen muss.

00:21:20: Dann kann man ja eben auch über Testosteron-Substitutionen zum Beispiel nachdenken und derartige Dinge.

00:21:27: Es gibt viele späzifische Aspekte.

00:21:30: gerade in einer unserer letzten Sitzung der Arbeitsgruppe Hohentumor haben uns die Überlebenden, die Langzeitseweiver, die dort mit dabei sind als Patientenvertreter darauf hingewiesen, dass sie sich ganz besonders gewünscht hätten.

00:21:42: Dass sie bereits bei der ersten Operation darüber aufgeklärt worden wären das es auch eine Hodenprothese gibt um sozusagen so ein ja quasi verändertes Körpergefühl gar nicht aufkommen zu lassen.

00:21:56: was natürlich vielleicht in dem Moment wenn ich weiß jetzt habe ich Hodenkrebs bin ich froh dass er erstmal weg ist und alles operiert wird und so und das kommt mir erst später Und dann ist es sozusagen halt nochmal ein zweiter erneuter Eingriff und vielleicht findet alles gar nicht mehr statt.

00:22:11: Deshalb sozusagen auch an so etwas frühzeitig denken, nicht weil es irgendein Einfluss auf den Krankheitsverlauf hat aber weil das vielleicht einen Einfuss bei zehn, zwanzig Prozent auf einen psychischen Schalter im Kopf hat.

00:22:25: Also es gibt natürlich viele Themen und deshalb ist eben sagen wir mal die Behandlung gerade weil die Chance so excellent ist Natürlich auch sinnvoll dort zu machen, wo wirklich erhebliche Erfahrungen in Behandlung von Hohentumor-Patienten vorliegt.

00:22:40: Sowohl aus operativ urologischer Sicht als auch gegebenenfalls strahlenderpoidscher Sicht und internistisch onkologischer Sicht weil einfach alle diese Dinge gut zusammenzubringen sind natürlich dann eben ein Langzeitwert für den Patienten.

00:22:54: Eine praktische Frage noch für ehemalige Patienten die Langzeitenachsorge Ab fünf Jahren plus.

00:23:01: Wie oft sollte man die durchführen?

00:23:03: Jedes Jahr, alle zwei Jahre oder drei Jahre, alle fünf Jahre?

00:23:07: Es hängt ja ein bisschen davon ab was ich für eine Therapie hatte und wie mein Stadium initial war und ob noch irgendetwas Auffälliges war an Folgen in den ersten fünf Jahren.

00:23:17: Davon würde ich es ein bisschen machen.

00:23:19: Für die Patienten die sich sicher fühlen nach fünf Jahren aber trotzdem in der Kontrolle bleiben wollen.

00:23:27: Ich biete ihnen oft an sozusagen das noch halbjährlich zu machen oder jährlich.

00:23:33: Ich denke, eine Tumorn-Nachsorge alle zwei Jahre ist eigentlich nicht besonders sinnvoll, weil da ist so viel Zeit dazwischen.

00:23:41: Da werde ich nichts mehr... Zum Glück kommt ja auch ganz selten noch was.

00:23:44: aber da kann ich keine Frühdetektion eines Tumorezidiv's mehr machen.

00:23:47: dann geht es nur noch drum irgendwelche Langzeitfolgen per se zu erfassen und mit zu überprüfen.

00:23:54: Gibt es da auch jemanden, der das noch koordiniert?

00:23:58: In dieser Langzeitphase oder muss jeder Patient selbst machen.

00:24:02: Das ist ein Thema, was sich gerade sozusagen entwickelt und zum Glück gibt's ja nicht nur bei den Keimzeltumor, sondern aber vielen anderen Tumorarten mittlerweile auch viel mehr Langzeitüberlebende.

00:24:13: Wir gehen davon aus, dass in Deutschland ungefähr fünf Millionen Menschen nach einer Tumorerkrankung überlebt haben und überleben und denen in Häkchen gut geht und dass eben Fragen von medizinischer und psychosoziale Einschränkungen nach der Therapie, für die aber eine Rolle spielen könnten.

00:24:30: Und deshalb entstehen auch an vielen Standorten ganz besonders an den Comprehensive Cancer Center zunehmend sogenannte Survivorship-Programmen – wo das quasi als umfassendes Konzept einer medizinischen Nachsorge und Vorsorge bis hin zu eben auch psychosocialen Aspekten erfasst wird erforscht wird, aber eben auch der Patient betreut wird.

00:24:54: Konkret machen wir es in Hamburg so, dass wir in einer Survivorship-Sprechstunde, wo dann kein Zeltumorpatienten gesehen werden, grundsätzlich Empfehlungen geben, welche Kontrollen und Dinge individualisiert nach dem, was der Patient hat man in den Jahren danach noch machen sollte.

00:25:11: Und natürlich gibt es in wenigen Fällen schwerwiegende Einschränkungen, wo wir empfehlen, dass der Patient zu uns zurück kommt Und in den leichteren und einfachen Fällen natürlich aber auch, dass wir sagen mit dieser Empfehlung und diesem Brief über die möglichen weiteren Untersuchungen.

00:25:28: Und Dinge, die du in nächster Zeit machen solltest gehst du sozusagen und wirst über deinen Hausarzt oder Hausurologen oder sonst wie mit betreut?

00:25:37: Wenn dann etwas nicht stimmt oder irgendwas nicht in Ordnung ist kommst du halt wieder!

00:25:42: Eine Botschaft noch an Männern mit Krebs von Ihnen?

00:25:45: An Männer mit KreBS oder an Männer mit Hodenkrebs?

00:25:47: Berdes, gern Berdes

00:25:50: Also ein Männer mit Hodenkrebs, natürlich grundsätzlich ist die Heilungschance enorm.

00:25:56: Und es gibt keine oder nahe zu keine Situation bei Hoden Krebs.

00:26:01: Es sei denn mir wachsen die Metastasen schon fast zu den Uhren raus wo ich mir erzählen lassen muss so wir müssen das heute Abend oder heute Nacht alles machen und wir haben keine Zeit mehr morgen bis du tot Das gibt es fast

00:26:13: nie!

00:26:14: Insofern is eine vernünftige interdisziplinäre Therapieplanung die auch berücksichtigt so viel muss ich machen um das Maximum rauszuholen, aber soviel muss sich nicht machen ist von Anfang an das A und O. Und da sollte man immer machen auch die Maßnahmen zur Fertilitätsprotektion eben in Sperma-Zellen einfrieren

00:26:33: usw.,

00:26:34: dass alles sozusagen sollte sinnvoll stattfinden.

00:26:37: Grundsätzlich an Männer mit Krebs natürlich für viele Krebsarten auch Spezifische sozusagen spezifischen Männerkrebsformen, sagt man Prostata-Krebs aber auch Blasenkrebs und andere.

00:26:48: Die Prognose hat sich zum Glück über die Jahre jetzt deutlich verbessert, aber sozusagen nehmen sie Hilfe in Anspruch und zwar nicht nur erstklassige medizinische Hilfe sondern auch psychosoziale Hilfe und stellen Sie Fragen und dann glaube ich ist vieles besser zu machen als es vielleicht in den Jahren davor gelaufen ist.

00:27:09: Man muss nicht sich hinsetzen und schmollen, dann nichts mehr machen.

00:27:12: Das ist nicht der richtige Weg, um da heute zu helfen.

00:27:16: Herr Prof.

00:27:17: Boeckermeyer vielen Dank für das Gespräch!

00:27:18: Vielen Dank Herr Greiner hat Spaß gemacht!

00:27:20: Danke

00:27:20: schön!

00:27:22: Vielleicht ist das die zentrale Verschiebung über dir sind dieser Folge geht?

00:27:27: Weg von der Frage ob jemand Krebs überlebt hin zur Frage wie man danach weiter lebt.

00:27:35: Hodenkrebs ist dafür ein eindrückliches Beispiel.

00:27:37: Die Heilungschancen sind hoch, selbst in fortgeschrittenen Stadien.

00:27:42: Und genau deshalb beginnt das Thema Langzeitüberleben nicht erst nach fünf Jahren sondern eigentlich schon mit der ersten Therapieentscheidung.

00:27:50: Was bleibt?

00:27:51: Sind Fragen die oft erst später auftauchen.

00:27:54: Körperliche Folgen Fruchtbarkeit Psychische Veränderungen Der Platz im eigenen Leben danach.

00:28:01: Vielleicht ist es das Wichtigste aus diesem Gespräch sich Zeit zu nehmen für Entscheidungen Fragen zu stellen und Unterstützung anzunehmen, medizinisch – auch darüber hinaus.

00:28:13: Wenn du mehr über das Leben mit Hodenkrebs hören willst findest Du weitere Gespräche in diesem Podcast zum Beispiel mit Stefan oder mit Christian Und in den ersten beiden Folgen erzähle ich auch von meiner eigenen Erfahrung mit des tassierten Hodenkrebs.

00:28:30: Die Links findest du in Schornots.

00:28:32: Das Überleben einer Krebserkrankung ist nicht das Ende der Geschichte Es ist der Anfang von etwas, das oft erst noch sortiert werden muss.

00:29:03: Zu jeder neuen Folge bekommst du ein E-Mail mit Hintergrundinfos.

00:29:11: Außerdem kannst Du auf das ganze Newsletterarchiv zugreifen!

00:29:15: Wenn Du Dir keine regelmäßige Unterstützung leisten kannst oder willst, freue ich mich auch über einmalige Spenden für den Podcast.

00:29:22: Die Links findest Du in den Schornots.

00:29:24: Alles Schöne Dir – bis in zwei Wochen!

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